Oliver Pocher hat die Schweinegrippe

oliver pocher

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Jetzt hat sich auch einer unserer größten Comedy-Stars mit dem H1N1-Virus angesteckt: Oliver Pocher (31) hat die Schweinegrippe!

Die ersten Symptome einer Erkältung waren bei Pocher am vergangenen Donnerstag aufgetaucht. Ein Verdacht auf Schweinegrippe bestand laut Aussage seines Arztes da noch nicht.

Das Testergebnis bestätigte gestern Pochers Befürchtungen: Schweinegrippe! Wie gefährlich ist das Virus für seine Freundin Sandy Meyer-Wölden (27)? Die Schmuckdesignerin ist im siebten Monat schwanger!

Virologe Professor Dr. Frank Hufert (Uni Göttingen): „Als Schwangere trägt man ein vier- bis achtfach erhöhtes Risiko, an einem schweren Grippeverlauf zu erkranken.

Am Montag hatte sich Sandy wie ihr Freund beim Arzt dem Schweinegrippetest unterzogen. Ergebnis: negativ! Pocher: „Mir geht es zwar aktuell nicht richtig gut. Aber das Wichtigste ist momentan, dass Sandy und unser Baby nicht vom Virus infiziert sind.“

Ob Oli Pocher wie geplant am Freitag seine Sat.1-Show (Ausstrahlung 22.15 Uhr) aufzeichnen kann, entscheidet sich heute. „Wir gehen aber davon aus, dass er seine Sendung moderieren kann“, so Sat.1-Sprecherin Diana Schardt (39).

Sollte Pocher tatsächlich vor der Kamera stehen, rät Dr. Frank Hufert: „Er sollte niemandem im Publikum die Hand schütteln oder ihn anhusten. Vom ersten Symptom an ist der Patient knapp sieben Tage ansteckend.
Vor einigen Wochen hatte Pocher in seiner Sendung noch Späße über die Schweinegrippe gemacht: Im Publikum saßen Gäste mit Mundschutz. Muss der TV-Star jetzt selber mit Mundschutz auftreten? Der Virologe: „Wenn er besonders vorsichtig sein will, dann ja.“

Schweinegrippe Virus mutiert

Schweinegrippe

Schweinegrippe

Die größte Angst der Wissenschaftler wird wahr: Während die ganze Welt versucht, das Schweinegrippe-Virus auszurotten, verändert es seine Gestalt, sein Wesen.

DAS VIRUS MUTIERT!

Wirkt unser Impfstoff jetzt bald nicht mehr?
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) meldet, dass in Norwegen bei zwei verstorbenen und einem schwer erkrankten Patienten ein mutiertes Schweinegrippe-Virus nachgewiesen worden ist. Beunruhigend ist, dass laut WHO die Mutationen in Norwegen keine Einzelfälle sind. Auch in Brasilien, China, Japan, Mexiko, der Ukraine und den USA hat sich das H1N1-Virus verändert.

• Was macht das mutierte Virus so gefährlich?
Das Institut für Öffentliche Gesundheit in Norwegen warnt, dass die Mutation möglicherweise einen schwereren Krankheitsverlauf verursachen kann, da dieser Erreger tiefer in die Atemwege vordringt!

• Kann unser Impfstoff das veränderte Virus noch besiegen?
„Ja“, sagt Anne Schuchat vom US-Zentrum zur Krankheitskontrolle. „Die Veränderung hat keine Auswirkung auf die Wirksamkeit der verfügbaren Impfstoffe.“

• Wie sehr müsste sich der Virus verändern, damit der Impfstoff nicht mehr wirkt?
Prof. Dr. Johannes Löwer, früherer Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, erklärt: „In der Virus-Fachbezeichnung H1N1 steht das H für den Bestandteil Hemagglutinin. Wenn sich dieser Teil um mehr als 20% ändert, dann hätten wir eine neue Pandemie und könnten mit allen Impfstoff-Entwicklungen von vorne anfangen.“ In Großbritannien kämpfen Ärzte gegen ein neues, schweres Problem: Im Universitätskrankenhaus von Cardiff (Wales) sind fünf Patienten an einer Form des Schweinegrippenvirus erkrankt, die nicht auf das Grippe-Medikament „Tamiflu“ anspricht.
Bei den Erkrankten handelt es sich um Krebspatienten, die durch die Chemotherapie ein stark geschwächtes Immunsystem haben.
Virologe Prof. Nigel Dimmock von der Uni Warwick: „Das ist nur der Anfang. Wenn man Tamiflu in dem Ausmaß einsetzt, in dem es zurzeit geschieht, entwickeln sich diese Resistenzen.

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Schweinegrippe – das sollten Sie wissen

Was ist mit Nebenwirkungen der Impfung, haben Sie da Erfahrungen?

In der Regel läuft das ziemlich harmlos ab. Ich [Dr. Rainer Kundt, Anm. d. Red.] habe mich selbst impfen lassen und mir hat der Arm um die Einstichstelle drei Tage lang wehgetan. In der Zeit bin ich abends auch schnell müde gewesen und früh ins Bett gegangen. Ist das Immunsystem angeschlagen oder sind Sie chronisch krank, kann es sein, dass Ihr Körper etwas stärker reagiert, etwa mit Schüttelfrost. Schwere Nebenwirkungen haben wir aber nach drei Wochen Impfungen in ganz Essen nicht in einem einzigen Fall gehabt. Das ist kein Wunder, denn die Zusatzstoffe sind keine neuen Erfindungen, sondern Vitamine und Konservierungsstoffe.

Meine Kinder sind drei und fünf Jahre alt. Sollte sich sie impfen lassen?

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Sarah Connor an Schweinegrippe erkrankt!

Sarah Connor

Sarah Connor


Nun hat die Schweinegrippe auch eine unserer schönsten Sängerinnen erwischt! Sarah Connor (29) hat sich mit dem H1N1-Virus infiziert! Und die zweifache Mama muss einen Termin absagen…

Ihr Management zu BILD: „Glücklicherweise war der Verlauf harmlos und sie ist mittlerweile wieder wohlauf. Auch den Kindern geht es gut. Auf Anraten des Arztes und wegen der noch andauernden Ansteckungsgefahr soll Sarah sich jedoch zur Vorsicht noch ein paar Tage schonen.

Das bedeutet leider auch: Sarah kann heute bei der Kika-Show „Dein Song – Das Finale 2009“ (Freitag, 19:15 Uhr) nicht auftreten. Sarah wollte mit der jungen Sängerin Janina Picard (15) deren Song „Under Your Wings“ singen.
Doch die kleine Connor-Schwester Lulu (17) springt für ihre große Schwester ein! Sarah Connor wünscht sich sehr, dass es trotzdem ein unvergesslicher Abend für Janina wird und bedauert, dass sie nicht dabei sein kann.
Die Sängerin selber muss sich noch etwas schonen, bis sie wieder auftreten darf.

Der Schweinegrippe Vertrag ! Geldmache mit Leben

Als hätten wir die Schweinegrippe kommen sehen: Bereits 2007 bereitete sich Deutschland auf eine Pandemie vor. Hintergrund war damals die Ausbreitung der Vogelgrippe.

BILD liegt der Geheimvertrag mit Pharmahersteller Glaxo SmithKline (GSK) vor. Er wurde aktiviert, als die Schweinegrippe-Pandemie begann.

GSK bietet allen Ländern … die Möglichkeit … 25 % ihrer in Dresden produzierten Pandemie-Impfstoffe, jedoch maximal die für die Versorgung von 50 % der deutschen Bevölkerung erforderliche Menge zu erwerben.
Bedeutet: Höchstens die Hälfte der Deutschen wird versorgt.

Der Kaufpreis … beträgt 7,00 Euro zuzüglich Umsatzsteuer pro Dosis, wobei 1,00 zuzüglich Umsatzsteuer auf die Antigen-Komponente und 6,00 Euro … auf die Adjuvans-Komponente entfallen.
Bedeutet: Der Impfstoff selbst kostet pro Dosis nur 1 Euro, der Wirkverstärker ist das, was teuer ist.

„Es wird vereinbart, dass „eine Verpflichtung seitens GSK zur Bereitstellung der theoretisch berechneten wöchentlichen Produktionsmenge des Pandemie-Impfstoffes innerhalb einer bestimmten Zeit nicht besteht.
Bedeutet: GSK braucht keine Lieferzeiten einzuhalten.

Die Länder stellen GSK … frei von Schadensersatzansprüchen Dritter, Verlusten oder finanziellen Aufwendungen, die aus Ansprüchen und Klagen gegen sie entstehen.
Bedeutet: Treten unerwartet schwere Nebenwirkungen auf, haftet der Hersteller nur sehr eingeschränkt. Bei Klagen trägt das jeweilige Bundesland die Hauptverantwortung.

Die Parteien verpflichten sich, sämtliche Informationen, die im Rahmen dieses Vertrages ausgetauscht werden, vertraulich zu behandeln.

Schweinegrippe Impfung tödlich ? Staatsanwalt ermittelt

Schweinegrippe

Schweinegrippe

Es geht um den Tod eines 66-jährigen Mannes, der am Montag in Mühlhausen (Thüringen) nach der Impfung gegen Schweinegrippe starb. Der Mann hatte laut Oberstaatsanwalt Ulf-Dieter Walter an einer chronischen Atemwegserkrankung gelitten, sich vorsorglich am Donnerstag in seiner Hausarztpraxis gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Vier Tage später war er tot.

Die Obduktion soll nun klären, ob es einen Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Tod des Mannes gibt.„Natürlich steht das im Fokus des öffentlichen Interesses“, betonte der Oberstaatsanwalt. Die Ermittlungen seien notwendig, da der Arzt die Todesursache des Mannes nicht eindeutig feststellen konnte. Noch am Dienstag sollen Rechtsmediziner der Universität Jena mit der Obduktion beginnen. Wann mit dem Ergebnis zu rechnen ist, ließ der Oberstaatsanwalt offen.
Sachsen meldete unterdessen einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit der Schweinegrippe.

Am Sonntag sei laut zuständiger Behörde im Vogtland ein 83-jähriger Mann tot aufgefunden worden – zwei Tage nach seiner H1N1-Impfung. Der Rentner sei herzkrank gewesen.
Am Donnerstag war ein 55-jähriger Mann aus Thüringen wenige Stunden nach seiner Schutzimpfung gegen Schweinegrippe
gestorben. Die Obduktion ergab am Montag, dass der Mann an einem Herzinfarkt starb.
Auch ein einjähriges Kind war nach der Impfung gestorben. Ursache: ein Herz-Lungen-Fehler.

Schweinegrippe breitet sich aus 15.000 Fälle in einer Woche

Schweinegrippe

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Die Schweinegrippe breitet sich in Deutschland immer schneller aus. Dem Robert-Koch-Institut (RKI) wurden nach eigenen Angaben in der Woche vom 2. bis 8. November knapp 15.000 neue Fälle gemeldet. Das ist der bislang höchste Wert. „Und das sind nur die laborbestätigten Fälle„, sagte RKI-Infektionsexperte Gérard Krause im Morgenmagazin von ARD und ZDF. Die tatsächliche Zahl der Betroffenen sei wohl noch deutlich höher.

Viele Erkrankungen würden mittlerweile gar nicht mehr erfasst, da das Meldesystem geändert worden sei. Wegen der gestiegenen Fallzahlen sind Ärzte laut RKI gebeten, nur noch laborbestätigte Infektionen und Todesfälle zu melden. Verdachtsfälle würden dagegen nicht mehr gemeldet.

 

Zwei weitere Tote in Bayern

In Bayern sind zwei weitere Menschen an den Folgen der Schweinegrippe gestorben. Die 18 und 57 Jahre alten Männer waren in der vergangenen Woche gestorben und hatten an Vorerkrankungen beziehungsweise einer schweren Lungenentzündung gelitten, wie die zuständigen Ämter mitteilten.

Tod nach H1N1-Impfung

Schweinegrippe

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Ist ein Deutscher (46) durch eine Impfung gegen Schweinegrippe gestorben?
Die Staatsanwaltschaft Wuppertal lässt jetzt den Tod eines Mannes untersuchen, der einen Tag nach der Immunisierung gegen H1N1 verschieden ist. „Wir haben eine Obduktion angeordnet“, erklärte Wolf-Tilmann Baumert, Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Der Wuppertaler war einen Tag nach der Impfung tot auf der Toilette seines Unternehmens entdeckt worden.
Nun soll geprüft werden, ob ein Zusammenhang zur Impfung besteht. So werde untersucht, ob der Mann möglicherweise allergisch auf die Impfung reagiert hat. Auf dem Fragebogen zur Grippe-Impfung hatte er selbst eine Allergie-Anfälligkeit verneint.
Unterdessen gab es weitere Opfer der Schweinegrippe zu beklagen: In Köln starb eine 24 Jahre alte Frau, die bereits in der vergangenen Woche erkrankt, nach einer ambulanten Behandlung aber beschwerdefrei war. Deshalb ist bei ihr noch unklar, ob tatsächlich das Virus oder eine Vorerkrankung tödlich war.
Und auch in Sachsen starb ein 44 Jahre alter Mann, der angeblich ohne Vorerkrankung gewesen sein soll, am Schweinegrippe-Virus. Er soll zuletzt unter Husten und Atemnot gelitten haben.
Impfen oder nicht? Die Verunsicherung in der Bevölkerung ist groß, denn auch in Thüringen ist eine Frau (65) kurz nach einer Schweinegrippe-Impfung gestorben. Ob es zwischen der Impfung und dem Ableben der Frau einen ursächlichen Zusammenhang gibt, muss aber auch in diesem Fall noch geklärt werden.
Nach einem Medienbericht, der sich auf Angaben ihres Ehemanns bezog, soll die 65-Jährige nach der Impfung zunächst ohne Beschwerden gewesen sein. Nach dem Abendessen habe sie eine schwere Herzattacke erlitten und sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Dort konnte sich nicht mehr wiederbelebt werden.
In Düsseldorf erlitt ein Mann (30) nach der Impfung einen lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock, wie der Arzt Christian Wittig bestätigte. Glücklicherweise befand sich der Mann zu diesem Zeitpunkt noch in der Arztpraxis und konnte sofort notfallmäßig betreut werden.
Bei einem anaphylaktischen Schock hat man ein Zeitfenster von 90 Sekunden, um zu reagieren“, betonte Wittig. Der Patient habe einen Kreislaufkollaps erlitten, sei aber noch ansprechbar gewesen. Nach einer Notfallbehandlung wurde er in eine Krankenhaus gebracht, konnte die Klinik aber zwei Stunden später bereits wieder verlassen.
Auch in Schweden werden fünf Todesfälle untersucht, die eine zeitliche Nähe zu einer H1N1-Immunisierung hatten. Drei der betroffenen Personen waren 74 Jahre und darüber. Alle litten zuvor an chronischen Erkrankungen.

Karneval : Auftakt zur fünften Jahreszeit

 

karneval

karneval

Ob „Helau“ oder „Alaaf“, ob Fasching, Fastnacht oder Karneval – pünktlich um 11.11 Uhr hat in den Karnevalshochburgen der Republik die „fünfte Jahreszeit“ begonnen. Zehntausende feiern heute singend und schunkelnd den Auftakt der „Session“. Gesundheitsexperten rieten allerdings zur Vorsicht wegen der Schweinegrippe.

 

Allein in der Kölner Altstadt versammelten sich 70.000 Narren. Auf dem Heumarkt schmetterten Musikbands ihre neuen Karnevalslieder. In Scharen zogen fröhliche Jecke bei grauem Herbstwetter in die Innenstadt. Das Motto in der Domstadt lautet „In Kölle jebützt“ (In Köln geküsst). Gesundheitsexperten hatten allerdings mit Hinweis auf die Schweinegrippe dazu geraten, es diesmal mit dem Knutschen nicht zu übertreiben.

Quelle : http://www.tagesschau.de/

Neue Zahlen der Schweinegrippe

Schweinegrippe

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Die Zahl der neuen Schweinegrippe-Fälle in Deutschland verdoppelt sich innerhalb einer Woche. Das Robert Koch-Institut registriert nach jüngsten Daten 7822 Neuerkrankungen pro Woche.

Wegen der Schweinegrippe haben zahlreiche Schüler in Deutschland außerplanmäßig Ferien. Dutzende Klassen oder ganze Schulen machen dicht.

Vor einer Woche stand Büsra († 15) mit der Schülerband noch auf der Bühne. Jetzt ist die Schülerin tot – sie hatte die Schweinegrippe!

DAS SIND DIE SYMPTOME
Die Schweinegrippe beginnt meist plötzlich mit Fieber (38–39 Grad), Husten und allgemeinem Krankheitsgefühl.

Die Ansteckung mit dem Virus liegt zwei bis drei Tage zurück (Inkubationszeit).

Viele Schweinegrippe-Patienten leiden auch unter Magen-/Darmproblemen mit Durchfall und Erbrechen.

Im Gegensatz zur saisonalen Influenza drohen auch bei jüngeren Patienten lebensgefährliche Komplikationen (z. B. Lungenentzündung).

Wichtig: Die normale Influenza grassiert derzeit nicht. Wer jetzt Grippe hat, ist also mit dem Schweinegrippe-Virus infiziert.