Promis die unter Depression leiden

Depressionen

Diese Promis kämpf(t)en mit Depressionen

Der tragische Freitod von Fußball-Nationaltorhüter Robert Enke († 32) – Familie, Fans und Vertraute stehen unter Schock. Der Profi-Fußballer litt unter Depressionen, ließ sich immer wieder deswegen behandeln. Dennoch: Am Ende verlor er den Kampf gegen die Krankheit, sah keinen Ausweg mehr.

Allein in Deutschland leiden rund vier Millionen unter Depressionen. Seelenqualen, von denen auch prominente Menschen betroffen sind. Einige im Verborgenen, andere gehen offen mit ihrer Krankheit um. Prominente Beispiele: Ex-Fußballer Sebastian Deisler (29), Brigitte Bardot, Robbie Williams (35), Mariah Carey (39).


Die Pop-Diva litt 2001 unter Depressionen – und sagt, jene einschneidende Phase habe ihr Leben verändert.
Mit professioneller Hilfe lassen sich Depressionen jedoch therapieren. Eine Behandlung orientiert sich an der Schwere des Falls, muss für jeden Patienten anders abgestimmt sein. Zahlreiche Prominente bekamen die Krankheit auf diese Weise erfolgreich in den Griff – wie Superstar Robbie Williams.
Er redet heute offen über den Teufelskreis aus Depressionen, Medikamenten und Abhängigkeit. „Ich bin ein Mensch, der leicht verbeult“, zitierte das Magazin „Stern“ Robbie Williams.
Andere Promis bekamen die Krankheit nicht in den Griff: Nirvana-Sänger Kurt Cobain schied 1994 freiwillig aus dem Leben, Hollywood-Legende Marilyn Monroe nahm 1962 eine Überdosis Schlafmittel. Der Schriftsteller Ernest Hemingway litt wie sein Vater zeitlebens unter der Krankheit – und wählte wie er am Ende den Freitod.
Auch Schauspiel-Legende Romy Schneider kämpfte zeitlebens mit Depressionen, die sie mit Pillen und Alkohol zu bekämpfen suchte. Erfolglos. Im Mai 1982 findet ihr junger Liebhaber Laurent Pétin sie tot in der gemeinsamen Pariser Wohnung. Offizielle Todesursache: Herzversagen. Eine Autopsie wurde jedoch nie durchgeführt.

Neue Zahlen der Schweinegrippe

Schweinegrippe

Schweinegrippe

Die Zahl der neuen Schweinegrippe-Fälle in Deutschland verdoppelt sich innerhalb einer Woche. Das Robert Koch-Institut registriert nach jüngsten Daten 7822 Neuerkrankungen pro Woche.

Wegen der Schweinegrippe haben zahlreiche Schüler in Deutschland außerplanmäßig Ferien. Dutzende Klassen oder ganze Schulen machen dicht.

Vor einer Woche stand Büsra († 15) mit der Schülerband noch auf der Bühne. Jetzt ist die Schülerin tot – sie hatte die Schweinegrippe!

DAS SIND DIE SYMPTOME
Die Schweinegrippe beginnt meist plötzlich mit Fieber (38–39 Grad), Husten und allgemeinem Krankheitsgefühl.

Die Ansteckung mit dem Virus liegt zwei bis drei Tage zurück (Inkubationszeit).

Viele Schweinegrippe-Patienten leiden auch unter Magen-/Darmproblemen mit Durchfall und Erbrechen.

Im Gegensatz zur saisonalen Influenza drohen auch bei jüngeren Patienten lebensgefährliche Komplikationen (z. B. Lungenentzündung).

Wichtig: Die normale Influenza grassiert derzeit nicht. Wer jetzt Grippe hat, ist also mit dem Schweinegrippe-Virus infiziert.

Angela Merkel Ich will, dass wir Deutschland zu neuer Stärke führen

merkel

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„Wir wollen, dass wir es schaffen“
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Bundestag ihre erste Regierungserklärung seit Amtsantritt der schwarz-gelben Koalition abgegeben. Darin erläuterte die CDU-Chefin die Schwerpunkte und Ziele ihrer neuen Regierung für die kommenden vier Jahre. Im Mittelpunkt: Die Überwindung der Folgen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise. „Alle Vorhaben der schwarz-gelben Koalition stehen im Zeichen dieser Herausforderung“, sagte Merkel im Bundestag. „Wir wollen, dass wir es schaffen.“ Weiter sagte die Kanzlerin: „Ich will, dass wir Deutschland zu neuer Stärke führen.“

 

Quelle : http://www.tagesschau.de/

Schweinegrippe Erste Tote ohne Vorerkrankung

Bundesweit erstmals ist auch ein Mensch ohne bekannte Vorerkrankungen an den Folgen der Neuen Grippe gestorben. Die 48-jährige Frau wurde von einem anderen Krankenhaus noch auf die Intensivstation der Universitätsklinik Bonn gebracht, konnte aber trotz künstlicher Beatmung nicht mehr gerettet werden. … Im Saarland starb ein chronisch kranker, fünfjähriger Junge und in Augsburg ein schwerbehinderter 16-Jähriger an Schweinegrippe.

…“Ich weiß, dass die Stimmung über Nacht umschlägt, sobald wie jetzt in den USA die Zahl der Schwerkranken steigt und die Krankenhausbetten knapp werden“, sagte der Impfstoff-Experte vom Paul-Ehrlich-Institut der ‘WirtschaftsWoche’. Es gebe keinen Grund für Vorbehalte: Die kritisierten Wirkungsverstärker seien erprobt und in herkömmlichen Grippe-Impfstoffen millionenfach gespritzt worden.

…Bundesgesundheitsministers Philipp Rösler (FDP) hält die normale Herbstgrippe derzeit für gefährlicher als die Schweinegrippe, will sich aber gegen beide schützen. Er werde sich erst gegen die normale Grippe impfen lassen, sagte Rösler der ‚Bild am Sonntag’.